Startseite Künstlerbereich Aktuell Live FAQ Suchen Kontakt Termine Impressum

Facebook Share

Seite auf Facebook stellen

Language/Sprache


Anmeldung

Bereits registrierte Mitglieder können sich hier anmelden:

RSS-Newsfeed

Hier können Sie den Kulturkugel-Newsfeed abonnieren!

Bazar - Aktuell

Tontechniker
Technik (Audio, Video, Beleuchtung) (19.11.2009)
schlagzeuger_gesucht VON DER BAND BLUESROT!
Jobs (14.09.2009)


 
= mit Photo
ROMAN DES JAHRES 2010! Es geht weiter!!
b_e_brunsman_animation_

  ALAAARM!

bei

"Brunsman"

 

dem ersten

interaktiven Fortsetzungsroman

der Welt:

Ihr könnt sofort mitmachen!

  

Neues im 1. Kapitel!

 

  Wie kam es, daß die Seargents Vick van Achtern und Max van Hinten zu genau diesem Moment aus dem Dunkel des Hafenschuppens auftauchten???...

Ist Speiberman cool oder nur ein Prolo???...

Worin besteht die Funktion vonYummie-Mummys´ vollelektronischem Blasrohr???...

Welches Kindheitstrauma macht Brunsman so schüchtern???...

 

Fragen über Fragen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ihre Lösung obliegt Eurer Phantasie!!

Und so geht´s:

Bei "Kommentar " reingehen, bißchen runterscrollen, Romanbeginn lesen und im Kommentarfeld weiterschreiben solange man Bock hat!

Wir bringens dann aktuell auf die Startseite!!!

Aktueller Beitrag zum 1. Kapitel (Nummer IV) von Kulturkugel-Mitglied "Kröger":

..Speiberman beschloß, sich jetzt erstmal gemütlich einen zu juppeln und kehrte schnurstracks in das städtische "Wank off" ein, eine der legendären öffentlichen Bedürfnisanstalten von Precox-City!..

 

 

Und HIER beginnt nun endlich der Roman:

 

 

"Brunsman"

 

Part One

 

"Die Kacke ist wieder mal so richtig am dampfen!"

 

b_e_brunsman_animation
 

   

Erotischer Theater-Krimi-Roman mit Superhelden.


Anfang geschrieben von Dr. Bruns und Frl. Evi

Prolog

 

Nacht. Dunkle Vorstadt. Mond. Ein einäugiger Mann sitzt rauchend in einem Rollstuhl. Er hustet gurgelnd.

„Mein Deckname ist Smitty Smith Smooth Smile Smithener..meinen  wirklichen Namen habe ich vergessen. Vielleicht liegt das an den Zigaretten, die das Zittern meiner Nerven dämpfen und über die Jahre zu meinem bevorzugten Gemüse geworden sind.. nun ja, diese Sentenz habe ich von Frank Zappa entliehen, um ehrlich zu sein, was solls...auch beim FBI ist das Rauchen jetzt verboten, und so ich bin heute froh, aus dem Dienst der amerikanischen Regierung nach schwerer Verwundung ausgeschieden zu sein. Nicht nur das Rauchverbot, auch mein letzter Auftrag, haben mir meine geistige Klarheit und körperliche Kraft geraubt...ja..mein letzter Auftrag..bei dem ich das Grauen sah!..“

Ein total grauer Typ geht vorbei. Smitty Smith Smooth Smile Smithener schreit.

„..das Grauen! Schon wieder! Oder täuscht mich mein Auge? Oh Gott, mein letzter Auftrag...Neeiin!!!“

 Er verbirgt das Gesicht in den Händen und fasst sich dann wieder.

„Doch von vorn...Aufgewachsen in dieser Stadt, vertraut mit den Örtlichkeiten, den Institutionen und Unterweltverbindungen, schien ich für Washington der geeignete Mann zu sein, um dem verschwörerischen Treiben auf den Grund zu gehen, von dem der Regierung schon seit einiger Zeit die Ohren geklingelt hatten....ja...

Er blickt versonnen über die Stadt.

„...Precox-City! Die Stadt meiner Kindheit, einst ein blühender Emporkömmling unter den mittleren Goßstädten der Ostküste. Heute wuchern hier Slums und aufgegebene Fabrikhallen verdüstern das Stadtbild...was ging hier vor!?...ich konnte es zunächst nicht begreifen, nicht zuletzt auch, weil ich mein Irak-Trauma noch nicht ganz abgearbeitet hatte.....

Er stöhnt.

 „..Precox-City! Die ehrwürdigen Gründerväter gehörten einer puritanischen Glaubensgemeinschaft an, deren unglaubliche Fähigkeit zur Ejaculatio Präcox der Stadt ihren Namen verlieh. Allen voran Sir Edmund Splash. Auch die Frauen der ersten Gemeinde waren `natural squirters´, wie es in den alten Schriften hieß. Noch bis bis weit in das letzte Jahrhundert hinein waren `Cum and drink my soul´  oder `Take the yummie and run´ die meistgesungenen Lieder in den Gotteshäusern dieser Stadt!

Tja, und dann kamen die neuen Mittel...Verzögerungssalben, Psychotherapie und ähnliches Teufelswerk!...der Niedergang nahm seinen Anfang!

Und als ich in jener schwülen Augustnacht im Under-Cover-Auftrag als Smitty Smith Smooth Smile Smithener nach langer Reise wieder auf diese Hügel trat, war, wie heute, der Vollmond aufgegangen und seine Honigfarbe hatte sich mehr und mehr zu einer kranken Blässe gewandelt je näher ich der Stadt kam. Auch heute wieder kann man ihn hoch über den Häusern stehen sehen, am Zenith seiner nächtlichen Bahn angelangt...

Zusammengeschrumpft auf ein Weniges seiner anfänglichen, hoffnungsspendenden Fülle, ist er jetzt nur mehr ein totenfahles Zyklopenauge im schwarzvioletten Leichentuch der Nacht. Die Menschen schließen Fenster und Türen vor ihm, und wer wie ich doch im Freien seinen Weg durch den eisgrauen Schein finden muß, heftet den Blick starr auf den Boden, schaudernd, weil ihm das stählerne Licht im Genick Geschichten von Tod und Unendlichkeit erzählt....Nichts hat sich geändert seit damals...ogott, seit damals...“

----------------------

von Michael Thomas, Kapitel 1

1. Kapitel

  „Worüber man nicht brechen kann soll man steigen!“, spechtelte Brunsman zu Yummy-Mummy hinüber und überlegte gleichzeitig, ob er ihr nicht doch noch früher oder später mal kräftig an der Summse wespeln sollte...

  Als er die Flappe sah, die seine traurige Anmache bei ihr auslöste, paukte er sich prustend den Wanst.

 In diesem Moment schwankte Speiberman in die Zentrale der Sonderstaffel zur Bekämpfung von Sonderverbrechen in Precox-City und lallte: ".....

------------------

von Phil zu Kapitel 1

"Was zur Hölle...?!" 
Er hielt inne, als er bemerkte, daß niemand anwesend war. Etwas benommen taumelte er durch den Mittelgang des Großraumbüros, seine rechte Augenbraue zuckte gen Osten. Mit starrem Blick fokussierte er rechterhand Sergeant Ducknie's Schreibtischlade während er über ein Druckerkabel stolperte. 
 
Im Fallen öffnete der die Lade und entnahm eine viertelvolle Flasche McKinnleys' Myst, die er noch leerte, bevor er mir ihr zu Boden krachte. Ganze zwei Sekunden später stand er vor seinem Schreibtisch, auf dem die Berichte lagen, wo er die letzten 24 Stunden überall betrunken war.  
 
Seine Assistentin Polly hatte sie verfaßt, mithilfe eines GPS-Voice-Senders, den Speiberman stets bei sich trug. Chief O'Nein würde die Berichte für jene Kreaturen brauchen, die nun bewußtlos in den Arrestzellen lagen, und an die sich Speiberman nicht mehr erinnern konnte. Aber das war auch nicht wichtig. Er zog eine mittelgroße Glasscherbe aus seinem Hinterkopf. 
 
Gezielt rülpste er die Berichte auf Chief O'Neins Schreibtisch, am anderen Ende des Büros. Er haßte diesen Papierkram, doch zum Glück gab es Polly.  
 
Sein Blick fiel auf die seltsam schimmernde Anstecknadel auf seinem Tisch, die Speiberman vor langer Zeit von Senator Slimedick, damals noch Leiter der Abteilung für aufsässige Angelegenheiten, für Klärungen in der, der...Spinozzi?.. egal, war auch nicht wichtig. Wer hatte sie hervorgekramt? Und vor allem warum? Solche Unnötigkeiten bewahrte er stets in der untersten Schublade hinter unzähligen unnötigen, weil leeren Flaschen auf. 
 
Plötzlich kam ihm sein Vater in den Sinn, der auch immer in seinen Sachen herumstöberte. Wahrlich ein großer Mann. Doch mit der Vergangenheit ist es wie im Rückspiegel dachte er, Dinge erscheinen größer als sie sind. Zuviel Pratchett, McKinnleys' Wirkung verblaßte, Speiberman sank nach hinten auf seinen Bürosessel, rülpste das Licht aus und schlief ein.

-------------------------
 
von Dr. Bruns und Frl. Evi zu Kapitel 1 (II) 

  Das Taxi roch nach Fliederspray und feuchtem Pups, was Brunsman schon seit einigen Fahrkilometern enorm anturnte.

   Er saß mit Yummie-Mummy  gemeinsam auf dem Beifahrersitz, da die Rückbank mit Yummie-Mummies´ vollelektronischem Blasrohr komplett belegt war und wespelte  doch tatsächlich übergangslos an ihrer Summse, worauf das das Taxi jammernd ins Schleudern geriet, über den Randstein bölkte und zischend vor einem Lichtmast salutierte.

   Brunsman hatte nie begriffen, was man sagt, bevor man hingreift (vor allem bei einer Kollegin!), und so hatte er einfach gar nichts gesagt und jetzt von Yummie-Mummy pompös eine betoniert bekommen. Dabei war sein Kopf so lachhaft zur Seite geschlagen, dass dieser den Schädel vom Fahrer traf. Der war jetzt tot...

   Nachdem die ID des Fahrers äußerst fragwürdig schien, warfen sie ihn in den Precox-River, um unnötige Formalitäten und Schreibereien zu vermeiden.

   Zu diesem Moment waren die Seargents Max van Hinten und Vick van Achtern aus dem Schatten eines Hafenschuppens aufgetaucht. Noch die Hosen zuknöpfend beobachteten sie ihre Kollegen von der Sonderstaffel.

   „Kannst du nicht warten, bis Star-Girl wieder in town ist, du Dummsteif?“ blitzte Yummie-Mummy Brunsman an.

   „Was? Ach du heilige Kreditkarte...woher weißt du, daß Star-Girl kommt?“. Brunsman geriet übergangslos völlig aus dem Häuschen und begann zitternd auf seinem roten Cape zu kauen....

----------------------
 
14.1.2010 23:30
Zu Kapitel 1 (III)
 
  Als Speiberman erwachte herrschte rings um ihn reges Treiben. Telefone klingelten, die üblichen Schreiduelle über Kompetenzstreitereien der Kollegen übertönten selbst Sergeant Ducknies Flüche, dessen Gehaltserhöhungsgesuch von Chief O'Nein mit gleichen Worten kurzerhand abgewürgt wurde. O'Nein knallte Speiberman wortlos die Morgenausgabe der Precox Times auf den Tisch. Für gewöhnlich verweilte Chief O'Nein bei solch theatralischen Gesten einige Zeit im Ansprachenland, doch diesmal tänzelte er mit beschwingten Schritten einfach so aus dem Büro. Er war guter Stimmung, wie immer, wenn er eine Gehaltserhöhung ablehnen konnte.   "Ein neuer Fall?" wollte Speiberman noch hinterherrufen, unterließ es aber, denn das war jetzt nicht wichtig. Er klemmte die Zeitung unter den Arm, ein Aspirin-C Brause unter die Zunge und verließ schäumend das Büro. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging er ins Morning Brew. Seine rechte Augenbraue zuckte heftig hinüber zu Frank, dem Barkeeper hinter der Theke. Dieser begrüßte ihn mit einem Doppelten, den Speiberman noch leerte bevor er am hintersten Tisch Platz nahm. "Vodka Lemmon, Frank!"  
Speiberman nahm die Precox Times und schlug die erste Seite auf. Senator Slimedick grinste entgegen, der sich einem ausführlichen Interview stellte. Oder besser gesagt, stellen sollte. Es standen zwar alle Fragen des Reporters geschrieben, aber nach "Senator Slimedick:" blieb jeweils jeglicher Text aus, der gesamte Artikel glänzte durch leere Zeilen zwischen den Fragen. 
 
"Netter Witz, sehr authentisch...", dachte Speiberman, als sein Blick schließlich auf den Fernseher über der Theke fiel. Polizeipräsident Fister saß im Studio der Babel-News, und bewegte stumm die Lippen zu den Fragen der Moderatorin, die im Gegensatz klar verständlich aus dem Fernseher fiepten. 
 
"Hab' schon gedacht die Kiste ist kaputt, aber die anderen Sender sind ok." erwiderte Frank Speibermans fragenden Blick, und stellte eine Flasche Vodka, eine Zitrone und ein Messer ab und verschwand wieder hinter der Theke. 
 
Wortlos schnitt Speiberman die Zitrone in zwei exakt gleich große Hälften. Komisch, dachte er, Menschen, die für gewöhnlich viel redeten, ohne etwas zu sagen, schwiegen plötzlich, selbst auf Papier. Mit beiden Händen zerdrückte er die Zitronenhälften und träufelte sich den Saft in die Augen. Grußlos verabschiedete er den Inhalt der Vodkaflasche in seine Kehle. "Gottverdammt", grunzte er, legte einen Zehner auf den Tisch, ging auf die Straße und winkte ein Taxi herbei. Im Wagen übergab er sich, und bemerkte, daß er die Zeitung im Morning Brew liegengelassen hatte. Aber das war jetzt nicht wichtig.
Geschrieben von: Phil



Kommentare (1)
1. 11-06-2010 00:49
..Er beschloß, sich jetzt erstmal gemütlich einen zu juppeln und kehrte schnurstracks in das städtische \"Wank off\" ein, eine der legendären öffentlichen Bedürfnisanstalten von Precox-City!
Geschrieben von: Kröger

Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.

Powered by AkoComment Tweaked Special Edition v.1.4.5

 
Bewertung:: / 3
naja...wirklich gut! 

Zitate für Angeber

Gehabt euch wohl.

Erster Mörder, Richard III, erster Akt, fünfte Szene, William Shakespeare

Katalogisiert von E.C. Mathon

 

Künstler Videos


home contact search contact search