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ALAAARM!
bei
"Brunsman"
dem ersten
interaktiven Fortsetzungsroman
der Welt:
Ihr könnt sofort
mitmachen!
Neues im 1. Kapitel!
Wie
kam es, daß die Seargents Vick van
Achtern und Max van Hinten zu genau diesem Moment aus dem Dunkel des
Hafenschuppens auftauchten???...
Ist Speiberman cool oder nur ein
Prolo???...
Worin besteht die Funktion
vonYummie-Mummys´ vollelektronischem Blasrohr???...
Welches Kindheitstrauma macht Brunsman
so schüchtern???...
Fragen über Fragen!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ihre Lösung obliegt Eurer
Phantasie!!
Und so
geht´s:
Bei "Kommentar "
reingehen, bißchen runterscrollen, Romanbeginn lesen und im
Kommentarfeld weiterschreiben solange man Bock hat!
Wir bringens dann aktuell auf die
Startseite!!!
Aktueller Beitrag zum 1. Kapitel (Nummer IV) von Kulturkugel-Mitglied "Kröger":
..Speiberman beschloß, sich jetzt erstmal gemütlich einen zu juppeln und kehrte
schnurstracks in das städtische "Wank off" ein, eine der legendären
öffentlichen Bedürfnisanstalten von Precox-City!..
Und HIER beginnt nun endlich der Roman:
"Brunsman"
Part One
"Die Kacke ist wieder mal so richtig am
dampfen!"
Erotischer
Theater-Krimi-Roman mit Superhelden.
Anfang geschrieben von Dr. Bruns und Frl. Evi
Prolog
Nacht. Dunkle Vorstadt.
Mond. Ein einäugiger
Mann sitzt rauchend in einem Rollstuhl. Er hustet gurgelnd.
„Mein
Deckname
ist Smitty Smith Smooth Smile Smithener..meinen wirklichen
Namen habe ich vergessen. Vielleicht liegt das an den
Zigaretten, die das Zittern meiner Nerven dämpfen und über die Jahre zu
meinem
bevorzugten Gemüse geworden sind.. nun ja, diese Sentenz habe ich von
Frank
Zappa entliehen, um ehrlich zu sein, was solls...auch beim FBI ist das
Rauchen
jetzt verboten, und so ich bin heute froh, aus dem Dienst der
amerikanischen
Regierung nach schwerer Verwundung ausgeschieden zu sein. Nicht nur das
Rauchverbot, auch mein letzter Auftrag, haben mir meine geistige
Klarheit und
körperliche Kraft geraubt...ja..mein letzter Auftrag..bei dem ich das
Grauen
sah!..“
Ein total
grauer Typ geht vorbei. Smitty Smith Smooth Smile
Smithener schreit.
„..das Grauen!
Schon wieder! Oder täuscht mich mein Auge? Oh Gott, mein letzter
Auftrag...Neeiin!!!“
Er verbirgt das Gesicht in den Händen und
fasst sich dann wieder.
„Doch von
vorn...Aufgewachsen in dieser Stadt, vertraut mit den Örtlichkeiten, den
Institutionen und Unterweltverbindungen, schien ich für Washington der
geeignete Mann zu sein, um dem verschwörerischen Treiben auf den Grund
zu
gehen, von dem der Regierung schon seit einiger Zeit die Ohren
geklingelt
hatten....ja...
Er blickt versonnen über die
Stadt.
„...Precox-City!
Die Stadt meiner Kindheit, einst ein blühender Emporkömmling unter den
mittleren Goßstädten der Ostküste. Heute wuchern hier Slums und
aufgegebene
Fabrikhallen verdüstern das Stadtbild...was ging hier vor!?...ich konnte
es
zunächst nicht begreifen, nicht zuletzt auch, weil ich mein Irak-Trauma
noch
nicht ganz abgearbeitet hatte.....
Er stöhnt.
„..Precox-City!
Die ehrwürdigen Gründerväter gehörten einer puritanischen
Glaubensgemeinschaft
an, deren unglaubliche Fähigkeit zur Ejaculatio Präcox der Stadt ihren
Namen verlieh. Allen voran Sir Edmund Splash. Auch die Frauen der ersten
Gemeinde waren `natural squirters´, wie es in den alten Schriften hieß.
Noch bis
bis weit in das letzte Jahrhundert hinein waren `Cum and drink my soul´
oder `Take the yummie and run´ die meistgesungenen
Lieder in den Gotteshäusern dieser Stadt!
Tja, und dann
kamen die neuen Mittel...Verzögerungssalben, Psychotherapie und
ähnliches
Teufelswerk!...der Niedergang nahm seinen Anfang!
Und als ich in
jener schwülen Augustnacht im Under-Cover-Auftrag als Smitty Smith
Smooth Smile
Smithener nach langer Reise wieder auf diese Hügel trat, war, wie heute,
der
Vollmond aufgegangen und seine Honigfarbe hatte sich mehr und mehr zu
einer
kranken Blässe gewandelt je näher ich der Stadt kam. Auch heute wieder
kann man
ihn hoch über den Häusern stehen sehen, am Zenith seiner nächtlichen
Bahn
angelangt...
Zusammengeschrumpft
auf ein Weniges seiner anfänglichen, hoffnungsspendenden Fülle, ist er
jetzt nur
mehr ein totenfahles Zyklopenauge im schwarzvioletten Leichentuch der
Nacht.
Die Menschen schließen Fenster und Türen vor ihm, und wer wie ich doch
im
Freien seinen Weg durch den eisgrauen Schein finden muß, heftet den
Blick starr
auf den Boden, schaudernd, weil ihm das stählerne Licht im Genick
Geschichten
von Tod und Unendlichkeit erzählt....Nichts hat sich geändert seit
damals...ogott, seit damals...“
----------------------
von Michael Thomas, Kapitel 1
1. Kapitel
„Worüber man nicht brechen kann
soll man
steigen!“, spechtelte Brunsman zu Yummy-Mummy hinüber und überlegte
gleichzeitig, ob er ihr nicht doch noch früher oder später mal kräftig
an der
Summse wespeln sollte...
Als er die Flappe sah, die seine traurige
Anmache bei ihr auslöste, paukte er sich prustend den Wanst.
In diesem Moment schwankte Speiberman in die Zentrale der
Sonderstaffel zur Bekämpfung von Sonderverbrechen in Precox-City und
lallte: ".....
------------------
von Phil zu Kapitel 1
Das
Taxi roch nach
Fliederspray und feuchtem Pups, was Brunsman schon seit einigen
Fahrkilometern
enorm anturnte.
Er
saß mit Yummie-Mummy
gemeinsam auf dem Beifahrersitz, da die Rückbank mit
Yummie-Mummies´
vollelektronischem Blasrohr komplett belegt war und wespelte doch
tatsächlich übergangslos an ihrer
Summse, worauf das das Taxi jammernd ins Schleudern geriet, über den
Randstein
bölkte und zischend vor einem Lichtmast salutierte.
Brunsman
hatte nie begriffen, was man sagt, bevor man hingreift
(vor allem bei einer Kollegin!), und so hatte er einfach gar nichts
gesagt und
jetzt von Yummie-Mummy pompös eine betoniert bekommen. Dabei war sein
Kopf so
lachhaft zur Seite geschlagen, dass dieser den Schädel vom Fahrer traf.
Der war
jetzt tot...
Nachdem
die ID des Fahrers äußerst fragwürdig schien, warfen sie
ihn in den Precox-River, um unnötige Formalitäten und Schreibereien zu
vermeiden.
Zu
diesem Moment waren die Seargents Max van Hinten und Vick van
Achtern aus dem Schatten eines Hafenschuppens aufgetaucht. Noch die
Hosen
zuknöpfend beobachteten sie ihre Kollegen von der Sonderstaffel.
„Kannst du nicht warten, bis Star-Girl wieder in town ist, du
Dummsteif?“ blitzte Yummie-Mummy Brunsman an.
„Was? Ach du heilige Kreditkarte...woher weißt du, daß Star-Girl
kommt?“. Brunsman geriet übergangslos völlig aus dem Häuschen und begann
zitternd
auf seinem roten Cape zu kauen....
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